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« am: 07.08.2004 16:08 » |
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Die Verlinkung von Artikeln macht das Internet zu dem, was es ist: ein weltweit vernetztes Informationssystem. Klickt man auf einen "Link", so landet man auf einer anderen Seite. Diese Seite kann außerhalb der eigenen Website liegen und wird dann "externer Link" genannt. Wenn nur eine andere Seite der eigenen Website angesprungen wird, nennt man dies einen "internen Link".
Mit externen Links sollte man sparsam und behutsam umgehen, denn eigentlich möchte man ja, dass ein Besucher auf der eigenen Seite bleibt und sich dort wohlfühlt. Auch rechtliche Gesichtspunkte sind zu berücksichtigen.
Aber auch die internen Links wollen gut überlegt sein, denn man möchte dem Besucher helfen, sich zurechtzufinden und sich nicht in der Site zu verlieren.
Zur Verlinkung von Artikeln kann man drei grundsätzliche Anordnungen unterscheiden:
Leiter: Artikel, die vom Inhalt her nacheinander gelesen werden sollten, kann man hintereinander schalten, indem man zum Beispiel mit Hilfe von Links auf den "nächsten Artikel" und auf den "vorherigen Artikel" verweist. Typische Anwendungen sind Gebrauchsanweisungen, Anleitungen, aber auch Diashows u.Ä. Baum: Eine baumartige Verlinkung findet z.B. in der Hauptnavigation auf der linken Seite Anwendung. Aber auch innerhalb von Artikelgruppen kann man diese Art der Anordnung sinnvoll verwenden. Ein sehr "ordentliches" Instrument hierzu ist die "Liste mit verschachtelten Unterpunkten" : -so zum Beispiel *oder eben noch eine Ebene *und so weiter. Netz: Die netzartige Anordnung kann sehr kreativ, aber auch verwirrend sein. Man springt kreuz und quer durch die Artikel und kann so gut Zusammenhänge herstellen. Ist jedoch die Vernetzung schlecht durchdacht, besteht die Gefahr, dass sich der Besucher verliert und frustiert die Website verlässt. Die gängigste Methode zu dieser Art der Verlinkung ist das Setzen von Links "aus dem Text heraus".
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